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Pestos und Tapenaden mit Jordan Olivenöl

Montag, 4. Juli 2011 14:53:01 CEST

In Zusammenarbeit mit Susanne Spital von der Löffelweise Lebensmittelmanufaktur haben wir jetzt verschiedene Pestos und Tapenaden entwickelt, die alle mit unserem Jordan Olivenöl hergestellt werden und so gut schmecken wie "selbst gemacht". Die Löffelweise-Pestos können Sie ab jetzt in unserem Lagerverkauf in Solingen Aufderhöhe verkosten, oder direkt über unseren Online Shop bestellen.


In ihrer kleinen Manufaktur stellt Susanne Spital hochwertige Fruchtaufstriche, Saucen, Pestos, Tapenaden, Chutneys, Ketchup und Suppen her. Die Leidenschaft für gutes Essen treibt sie immer wieder an, Neues auszuprobieren. Ihr Anspruch an die Rohstoffe ist sehr hoch, denn sie verarbeitet grundsätzlich alles frisch und saisonal. Die Vorbehandlung der Rohprodukte erfolgt sehr sorgfältig. Obst und Gemüse werden handverlesen, wodurch schlechte oder nicht ganz ausgereifte Früchte vollständig aussortiert werden können. Es wird auf klassische Art eingekocht - ohne Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und Farbstoffe. Die meisten Produkte gibt es deshalb auch nur dann, wenn die "Zeit dafür reif" ist..

Die Pestos gibt es in den Varianten: Bärlauch, roter Bärlauch (scharf) und Rucola. Die Tapenade gibt es als Kaperntapenade und Tomatentapenade.

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Die aktuelle Ausgabe des Slow Food Magazins beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema "Öl". Beim Thema Olivenöl wurde auch unser Jordan Olivenöl porträtiert. Lesen Sie selbst!

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Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechte Blutfettwerte bilden ein tödliches Quartett - das metabolische Syndrom. Eine Großstudie mit einer halben Million Probanden bringt Wissenschaftler zu dem Fazit: Mediterrane Kost ist besonders geeignet, der Zivilisationskrankheit vorzubeugen.

Fisch oder Meeresfrüchte, Tomaten und anderes Gemüse, Oliven und viel Olivenöl, Obst - und täglich ein Gläschen Wein. All das gehört zum Inbegriff der mediterranen Kost, jener Ernährungsweise, die gesund halten und ein langes Leben versprechen soll. Die Griechen, das haben einige Studien bereits bewiesen, schneiden deshalb am besten ab. Denn im Gegensatz zu den Italienern verzichten sie auf Spaghetti Carbonara oder Bolognese mit Hackfleisch. Stattdessen landen öfter leichte Speisen mit viel Fisch und Olivenöl oder Salaten auf ihren Tellern.
Als wollten die Griechen diesen Umstand noch einmal deutlich machen, ist jetzt eine weitere Studie erschienen, die bestätigt: Mediterrane Kost wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und kann vor Herzkrankheiten bewahren. Schon Ende der neunziger Jahre hatte man einen derartigen Zusammenhang erstmals erkannt: Herzinfarktpatienten wurden unterschiedlich ernährt. Eine Gruppe durfte essen, was sie wollte, die andere ernährte sich nach der sogenannten Kreta-Diät. Dieses Diätkonzept orientiert sich an der mediterranen Küche, ist aber weniger fett, setzt eher auf Geflügel als auf rotes Fleisch und verzichtet auf süße Nachspeisen. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Den Kreta-Probanden ging es besser, in der anderen Gruppe war das Risiko für einen erneuten Herzinfarkt deutlich höher. Nun haben Demosthenes Panagiotakos von der Harokopio-Universität in Athen und seine Kollegen sich an die Arbeit gemacht und insgesamt 50 solcher Studien über die positiven Effekte der mediterranen Kost analysiert. Darin flossen die Daten von etwa einer halben Million Teilnehmern ein. Diese sogenannte Metaanalyse veröffentlichten die Ernährungswissenschaftler im US-Fachblatt "Journal of The American College of Cardiology".
Dabei interessierten sich die Wissenschaftler insbesondere für eine Frage. Welche positiven Effekte hat mediterrane Kost auf das metabolische Syndrom? Dieses diagnostiziert der Arzt, wenn deutliches Übergewicht, besonders im Bauchbereich, und mindestens zwei von drei Faktoren gleichzeitig auftreten: Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte oder ein gestörter Blutzuckerspiegel.
Das metabolische Syndrom ist ein zunehmendes Problem in den Industrieländern und wird mit verschiedenen Folgeerkrankungen in Zusammenhang gebracht, weil es zu Gefäßverkalkungen führt, darunter Herzerkrankungen, Diabetes und Schlaganfall. Experten sehen darin eine der größten Bedrohungen für unsere Gesellschaft.
Dem könne man, so das Fazit der griechischen Metaanalyse, mit einer Ernährungsweise mit Olivenöl und viel Obst und Gemüse vorbeugen. Es werde nicht nur das Risiko für den gefährlichen Symptomenkomplex gesenkt. Auch die einzelnen Faktoren des Syndroms könnten positiv beeinflusst werden, schreiben die Studienautoren. Sie sehen in der mediterranen Kost eine vergleichsweise einfache sowie kostengünstige Möglichkeit, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern und Folgeerkrankungen zu verringern. Panagiotakos zufolge ist die Metaanalyse die erste Studie, die sich systematisch mit den positiven Effekten der mediterranen Küche auf das metabolische Syndrom auseinander gesetzt hat.
cib/dpa
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Besseres Olivenöl ist gesünder für den Körper

Dienstag, 20. April 2010 15:45:50 CEST

Genetische Grundlage der Mittelmeerdiät: Die im Öl enthaltenen Phenole unterdrücken Entzündungsgene

Córdoba – Die sogenannte Mittelmeerdiät gilt insbesondere in Sachen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als besonders bekömmlich. Forscher um Francisco Pérez-Jiménez von der spanischen Universität Córdoba haben nun die genetische Grundlage für die heilsame Wirkung entschlüsselt.

Die Forscher ließen 20 Personen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden (also Fettleibigkeit in Verbindung mit erhöhtem Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes vom Typ 2), ein olivenöl-reiches Frühstück zu sich nehmen, einmal mit normalem und einmal mit extra nativem, kalt gepresstem Öl.
Wie die Forscher im frei zugänglichen Fachblatt BMC Genomics berichten, unterdrückt das bessere Öl, das mehr antioxidative Stoffe der sogenannten Phenolgruppe enthält, eine besonders große Anzahl jener Gene, die für entzündliche Prozesse im Körper zuständig sind. Für Pérez-Jiménez bestärkten die Ergebnisse der Studie damit “den Zusammenhang zwischen Fettsucht, Entzündungen und Ernährung – und die heilenden Effekte des Konsums von extra nativem Olivenöl”. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe, 20.4.2010)
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Jordan Olivenöl überzeugt im DLG-Test für Speiseöle

Freitag, 2. Oktober 2009 12:11:54 CEST

DLG-Experten testeten 76 Speiseöle – Preisträger überzeugt durch die hohe Qualität seiner Produkte

(DLG). Das DLG-Testzentrum Lebensmittel hat jetzt das Unternehmen Jordan Olivenöl aus Solingen mit zwei Gold-Medaillen für die hervorragende Qualität seiner Speiseöle ausgezeichnet. In der Internationalen Qualitätsprüfung der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) testeten die Öl-Experten in diesem Jahr 76 Produkte.

Um eine der renommierten DLG-Prämierungen zu erhalten, mussten die Produkte neben Laboranalysen auch die umfangreichen Sensorik-Tests bestehen. In der sensorischen Prüfung wurde die Qualität der Produkte auf Basis der sensorischen Kriterien wie z.B. Aussehen, Fruchtigkeit und Ausgewogenheit bewertet. „Die prämierten Produkte des Unternehmens setzen die Forderung der DLG-Experten an Qualitätsprodukte von hohem Genusswert auf besonders überzeugende Weise um“, unterstreicht Petra Zeiler, DLG-Projektleiterin, die hohe Aussagekraft der Testergebnisse.

Die DLG fördert die Produktqualität von Lebensmitteln auf Basis neutraler, verbindlicher Qualitätsstandards. Ihr Qualitätsverständnis basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und selbst entwickelten, anerkannten Prüfmethoden. Nur Produkte, die die DLG-Qualitätskriterien erfüllen, erhalten die Auszeichnung „DLG-prämiert“ in Gold, Silber oder Bronze. Die im Test mit „DLG-prämiert“ ausgezeichneten Speiseöle sind im Internet unter www.DLG.org/speiseoeltest veröffentlicht.
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